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Rücktritt Anita Augspurg als Vereinspräsidentin am 7.02.1896

 

Radikal oder gemäßigt? Die Frühgeschichte des Vereins für Fraueninteressen in München neu interpretiert.

Wann immer der spätere Verein für Fraueninteressen eine gemäßigte Richtung eingeschlagen hat, es war mit Sicherheit nicht im Jahr 1896, sagt Christa Elferich. Damit widerspricht die Historikerin und langjährige Vereinsarchivarin der gängigen Lesart, dass mit dem Rücktritt der Gründungspräsidentin Anita Augspurg vor 125 Jahren der Verein seine Radikalität eingebüßt habe.

Es herrschte erstaunlich lange Einigkeit: Die Amtsniederlegung von Anita Augspurg am 7. Februar 1896 als Präsidentin der „Gesellschaft zur Förderung geistiger Interessen der Frau“ wurde als Zeichen einer wachsenden Entfremdung interpretiert: Auf der einen Seite die Gründungspräsidentin, auf der anderen Seite der spätere Verein für Fraueninteressen. Mehr noch: Nach dem Weggang Augspurgs wird dem Verein eine „gemäßigte“ und damit eine unpolitische Haltung attestiert. Eine Interpretation, die die Vereinshistorikerin in ihrem jüngsten Aufsatz Infrage und zur erneuten Diskussion stellt.

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Radikal oder gemäßigt? Die Frühgeschichte des Vereins für Fraueninteressen in München neu interpretiert.

„So mancher sieht aus einem harmlosen Hühnerei einen jungen Drachen ausschlüpfen“ 

Anita Augspurg im April 1896 über die Münchner Frauenbewegung [1]

Am 7. Februar 1896, also vor fast genau 125 Jahren, trafen sich im kleinen Saal des Kunstgewerbemuseums in der damaligen Pfandhausstraße (heute Pacellistraße) die Mitglieder der 21 Monate zuvor gegründeten „Gesellschaft zur Förderung geistiger Interessen der Frau“ zu ihrer zweiten Generalversammlung. Vor 47 der insgesamt 146 Mitgliedsfrauen und -männer erstattete die Vorsitzende Ika Freudenberg ihren Bericht über das vorausgegangene Vereinsjahr. Die wichtigste Nachricht sparte sie sich bis zum Schluss auf:

„Die Vorsitzende teilt endlich noch mit, daß die seitherige Präsidentin des Vereins, Frl.  A n i t a  A u g s p u r g, ihr Amt niedergelegt habe und aus dem Vorstand ausgeschieden sei. Frl. Augspurg wünscht nicht, durch ihre Sozialpolitische Tätigkeit den Verein in Konflikt mit den Gesetzen zu bringen, welche es bekanntlich den Frauenvereinen streng verbieten, sich mit politischen Dingen zu befassen. Die Versammlung beauftragte die Vorsitzende, Frl. Augspurg zu erwidern, daß der Verein mit großem Bedauern und nur unter dem Zwange der Verhältnisse in ihre Amtsniederlegung willige.“[2]

Über die Bedeutung dieses Ereignisses für die weitere Geschichte des späteren „Vereins für Fraueninteressen“ waren sich viele Autorinnen erstaunlich einig: Dieser Rücktritt sei Zeichen einer wachsenden Entfremdung zwischen der Gründungspräsidentin und ihrem Verein gewesen. Er markiere eine Weggabelung, an der Anita Augspurg die „radikale“, der Verein hingegen eine „gemäßigte“, d.h. unpolitische, sich auf Sozial- und Wohltätigkeitsarbeit konzentrierende, Richtung eingeschlagen habe. Brigitte Bruns spricht sogar von einem „Richtungswechsel“, der „nicht zuletzt auf den Rücktritt Anita Augspurgs als Präsidentin“ zurückgeführt werden könne. [3]  Auch Monika Schmittner und Susanne Kinnebrock folgen diesem Urteil, wobei sie gleichzeitig herausarbeiten, dass der spätere Verein für Fraueninteressen in den Folgejahren in vielen Punkten ebenso radikale Positionen wie Anita Augspurg vertrat. [4]

Die wenigen aus dieser Zeit erhaltenden historischen Quellen, von denen zuletzt noch die Tagebücher des Vereinsmitgliedes Hedwig Pringsheim öffentlich wurden, erlauben aber auch eine ganz andere Interpretation:

Der Verein und Anita Augspurg haben im Vereinsjahr 1896 eine seit 1894 erfolgreiche Strategie fortgesetzt, die dem Verein unter den Bedingungen des strengen Bayerischen Vereinsgesetzes erlaubte, eine (frauen-) politische Agenda zu verfolgen. Dazu gehörte der umständliche und unverfängliche Vereinsname „Gesellschaft zur Förderung geistiger Interessen der Frau“ ebenso wie die „lammfromme Satzung“, die dem Verein nach Anita Augspurgs eigenen Worten einen „gesetzestreuen Anstrich“ geben sollte. [5]

Auch der demonstrative Rückzug Anita Augspurgs aus dem Vorstand im Februar 1896 diente genau diesem Zweck. [6]

Das beherrschende Thema der Frauenbewegung war in jenen Jahren das neue Bürgerliche Gesetzbuch, welches 1896 im deutschen Reichstag debattiert und verabschiedet werden sollte. Zum Entsetzen vieler Frauen konservierte der Gesetzesentwurf im Familien- und Eherecht eine Reihe von patriarchalischen, frauenfeindlichen Bestimmungen.

  • Mit der Heirat verlieren Frauen das Verwaltungs- und Verfügungsrecht über ihr eigenes in die Ehe eingebrachtes Vermögen.
  • Der Ehemann hat in allen das gemeinschaftliche eheliche Leben betreffenden Angelegenheiten das alleinige Entscheidungsrecht.
  • Die elterliche Gewalt liegt allein beim Vater.
  • Uneheliche Kinder gelten als nicht verwandt mit dem Vater.
  • Nicht verheiratete Mütter haben volle Unterhaltsplicht, aber kein Sorgerecht. Das uneheliche Kind bekommt einen gesetzlichen Vormund.

Als Mitglied des Rechtsausschusses des Bundes Deutscher Frauenvereine ging Anita Augspurg auf Vortragsreisen durch ganz Deutschland, um die Öffentlichkeit darüber aufzuklären und die Frauen zum Widerstand zu ermutigen. Im Januar 1896, wahrscheinlich im Anschluss an einen Vortrag Anita Augspurgs in München [7], organisierte sich dort eine „Vereinigung von Frauen Münchens“ bzw. ein „Comité der Münchener Frauenbewegung“, um wenige Wochen vor der ersten Lesung des Gesetzes am 16. Februar 1896 mit einer deutschlandweiten Unterschriftenkampagne die Verabschiedung der frauenfeindlichen Bestimmungen des BGB zu verhindern.

Marie Stritt erinnert sich: „Anfang Januar 1896 verbreitete ein noch in letzter Stunde vor der ersten Lesung gebildetes Komitee von Münchener Frauen eine energische und eindrucksvolle Resolution, die im Lauf von wenig Wochen über 25 000 Unterschriften fand, darunter die Namen der hervorragendsten Vertreter deutscher Wissenschaft und Kunst, die Namen vieler bedeutender Staatsmänner, Universitätsprofessoren, Geistlichen, Ärzte, Juristen, Schriftsteller etc.. Diese Resolution wurde natürlich ebenfalls dem Reichstag eingesandt.“ [8]

Aus verschiedenen Quellen, wie z. B. den Tagebuchaufzeichnungen des späteren Vereinsmitglieds Hedwig Pringsheim wird deutlich: Hinter diesem Comité verbargen sich die Mitglieder der Gesellschaft zur Förderung geistiger Interessen der Frau, die unter nahezu konspirativen Bedingungen zusammen mit Anita Augspurg eine deutschlandweit beachtete Kampagne organisierten. [9] 

Im Genfer Archiv der UNO findet sich im Nachlass der Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner ein auf den 30.1.1896 datiertes Schreiben der Münchnerin Helene Döllinger, mit der Bitte um Unterzeichnung einer beigefügten Resolution zum Bürgerlichen Gesetzbuch. Die Absenderin – ein Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins – unterzeichnet das Schreiben „i.A. des Comités der Münchener Frauenbewegung“. [10]

Auch die junge Schriftstellerin Gabriele Reuter war ein besonders aktives Mitglied des Comités und stieg prompt in den Vorstand des Vereins für Fraueninteressen auf. [11] In ihren Erinnerungen hält sie fest:

„Erst später in München, wo ich den Kampf mit Glut und Feuer von hervorragenden Frauencharakteren geführt sah, nahm auch ich eine Zeitlang mit Leidenschaft an ihm teil. Als wir, um einige krasse Ungerechtigkeiten und Schädlichkeiten des neuen bürgerlichen Gesetzbuches zu verhindern, eine großartige Propaganda entwickelten und binnen zwei Wochen eine Petition mit Tausenden von Unterschriften der besten Deutschen, Männer und Frauen, für den Reichstag bereitstellten – das war eine schöne, fortreißende Sache.“[12]

Nach außen hin sichtbar war als Vortragsreisende, Autorin von Artikeln in der Zeitschrift „Die Frauenbewegung“ und als Mitunterzeichnerin verschiedener Aufrufe und Petitionen zum BGB immer nur Anita Augspurg, der Verein selbst trat nicht in Erscheinung, um nicht verboten zu werden. Dass eine solche Befürchtung sehr real war, wusste niemand besser als Anita Augspurg, die zwischen 1891 und 1894 erlebt hatte, wie sehr die von ihr gegründete Münchner Sektion des Vereins Frauenbildungs-Reform vom Vereinsgesetz ausgebremst wurde. [13] Anita Augspurg trat Anfang 1896 als Präsidentin zurück, damit die Politische Polizei keine Verbindung zwischen dem „Comité“ und der „Gesellschaft zur Förderung geistiger Interessen der Frau“ herstellen konnte. Unter diesem Deckmantel beteiligte sich der Verein auch in den folgenden Monaten an einer Kampagne, die als „Frauen-Landsturm“ in die Geschichte der deutschen Frauenbewegung einging. Höhepunkt war eine Protestveranstaltung in Berlin, die wenige Tage nach der zweiten Lesung im Reichstag, am 29. Juni 1896, mit 3.000 Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland stattfand. Viele davon aus München. Neben Anita Augspurg traten auch die Münchner Vorstandsfrauen Eda Metger und Helene Döllinger als Rednerinnen auf: „Wir legen feste und bestimmte Verwahrung ein gegen die Rücksichtslosigkeit, mit der die Mehrheit des Reichstages über die gerechten Wünsche der Frauen hinweggegangen ist.“ hieß es in einer neuen von Anita Augspurg verlesenen Resolution der Münchner Frauen. [14] Über diese Versammlung berichtete nicht nur die Zeitung „Die Frauenbewegung“, sondern auch die nationale und internationale Tagespresse. Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ druckten am 2. Juli 1896 unter der Überschrift „Frauenversammlung“ folgenden Bericht aus Berlin ab:

„Unter dem Vorsitz von Frau Schulrath Minna Cauer tagte gestern im Konzerthaus eine  F r a u e n v e r s a m m l u n g, welche zu Gericht über den Reichstag und die Schöpfungsspezies ‚Mann‘ saß.  (…). Auf dem Orchesterpodium thronte die Präsidentin Frau Minna Cauer, ihr zur Seite die Rednerinnen des Abends, fast Alle in tiefes Schwarz gekleidet – außer der Frau Döllinger (München) –  , den äußersten rechten Flügel nahm Frl. Anita Augspurg (München) ein, deren Vortrag durch juristische Schärfe und Klarheit von den Ausführungen der übrigen Rednerinnen vorteilhaft insbesondere auch durch ruhige Objektivität abstach; (…).

Eine von Fräulein Anita Augspurg verfaßte und verlesene fünfgliederige Resolution, welche 1. völlige Gleichstellung des Mannes und der Frau in vermögensrechtlicher Beziehung, 2. eigene Verwaltung und Nutznießung des von der Frau eingebrachten Vermögens, 3. die elterliche Gewalt auch für die Mutter, 4. Ehescheidung bei Geisteskrankheit und endlich 5. eine der Moral und Sitte entsprechende rechtliche Stellung der unehelichen Kinder gegenüber dem Vater verlangt, wurde gegen eine einzige schüchterne Männerstimme einstimmig angenommen; sie soll noch heute den Reichstagsmitgliedern zugestellt werden. Sehr geschickt wußte die Vorsitzende zwischen den einzelnen Reden die eingelaufenen Zustimmungstelegramme einzuflechten. Die meisten dieser Telegramme stammen aus M ü n c h e n  und machen somit den Eindruck, als ob München an der Spitze der Frauenbewegung stehe.“ [15]

Dieser Eindruck war durchaus gewollt und bewusst inszeniert. Ohne einen engen Schulterschluss zwischen Anita Augspurg und den Münchner Vereinsfrauen – mehr als vier Monate nach ihrem Rücktritt – wäre eine solche konzertierte Aktion aber nicht möglich gewesen. Dass von alledem nichts in den Protokollen der Mitgliederversammlungen von 1896 und 1897 zu lesen ist, passt ins Bild, denn die Politische Polizei las immer mit.

Liest man diese Protokolle jedoch genau, finden sich viele Indizien für die These, dass der Verein – auch wenn er sich nach außen hin moderat gab – unter Ika Freudenbergs alleiniger Führung weiterhin eher dem radikalen Flügel der Frauenbewegung zuzurechnen war.

Hier nur ein Beispiel: Gemeinsam mit dem Protokoll der Generalversammlung vom Februar 1896 wird ein Aufruf an alle Mitglieder verschickt, in dem für das Abonnement eines „sich mehr und mehr zum führenden Organ der Bewegung entwickelnden Blattes“ geworben wird. [16] Dabei handelt es sich um die Zeitschrift „Die Frauenbewegung. Revue für die Interessen der Frau“, gegründet und herausgegeben von Minna Cauer und Lily von Gisycky, den beiden Wortführerinnen des radikalen Flügels der Frauenbewegung.

Im Protokoll der dritten. Generalversammlung vom 3. Februar 1897 heißt es dazu: „Das in der vorigen General-Versammlung vereinbarte gemeinsame Abonnement auf die Zeitung „Die Frauenbewegung“ hat bei den Mitgliedern erfreulichen Anklang und rege Beteiligung gefunden.“ [17]

An ihre Freundin Gräfin Waldburg zu Syrgenstein hatte Anita Augspurg schon im April 1896 geschrieben: „… & habe auch hier diese verflossenen 4 Wochen wieder tapfer an unserer Protestsache gearbeitet …. Jetzt sitzen die weisen Männer und brüten über unsere unverfrorenen Anträge, die sie sich wahrscheinlich aus der ‚gemäßigten Münchner Frauenbewegung‘, die im Plenum des Reichstages so viel Anklang und Sympathie gefunden hat, in dieser Weittragfähigkeit nicht vorgestellt hatten. So mancher sieht aus einem harmlosen Hühnerei einen jungen Drachen ausschlüpfen.“[18]

Wann immer der spätere Verein für Fraueninteressen eine gemäßigte Richtung eingeschlagen hat, es war mit Sicherheit nicht im Jahr 1896.  


"Es wird folgende Zitierweise empfohlen: Radikal oder gemäßigt? Die Frühgeschichte des Vereins für Fraueninteressen in München neu interpretiert. Zum 125. Jahrestag des Rücktritts Anita Augspurgs als Vereinspräsidentin am 7.2.1896, Verein für Fraueninteressen in München www.fraueninteressen.de/der-verein/aktuelles/

 


[1] Schreiben Anita Augspurgs an Sophie von Waldburg-Syrgenstein vom 27.04.1896, zit. nach Brigitte Bruns, Weibliche Avantgarde um 1900, in: Hof-Atelier Elvira 1887-1928. Ästheten, Emanzen, Aristokraten, hrsg.v. Rudolf Herz und Brigitte Bruns, S. 199f

[2] Bericht über die zweite Generalversammlung (1896), hrsg. v. Gesellschaft zur Förderung geistiger Interessen der Frau, München 1896, S. 5

[3] Brigitte Bruns, Weibliche Avantgarde um 1900, in: a.a.O., S. 201

[4] Monika Schmittner, Aschaffenburg – ein Schauplatz der Bayerischen Frauenbewegung. Frauenemanzipation in der „Provinz“ vor dem Ersten Weltkrieg. Aschaffenburg 1995, S. 144 und S. 199ff

Susanne Kinnebrock, Anita Augspurg (1857-1943). Feministin und Pazifistin zwischen Journalismus und Politik. Eine Kommunikationshistorische Biographie, Herbolzheim 2005, S. 127

[5] Schreiben Anita Augspurg an Hedwig Kettler v. 1.2.1894 und v. 26.4.1894 (StadtAH Nachlass Kettler), vgl. Monika Schmittner, a.a.O., S. 141 und Susanne Kinnebrock, a.a.O., S. 125

[6] Christa Elferich, Der Verein für Fraueninteressen und der Kampf um rechtliche Gleichstellung – damals und heute, in: Jahresbericht 2015, hrsg. v. Verein für Fraueninteressen e.V., München 2016, S. 35

[7] Bericht über die zweite Generalversammlung (1896), hrsg. v. Gesellschaft zur Förderung geistiger Interessen der Frau, München 1896, S. 2

[8] Marie Stritt, Rechtskämpfe, in: Handbuch der Frauenbewegung, hrsg. v. Hedwig Lange und Gertrud Bäumer, II. Theil: Frauenbewegung und soziale Frauenthätigkeit in Deutschland nach Einzelgebieten, Berlin 1901., S. 142

[9] Hedwig Pringsheim Tagebücher 1892-1897, herausgegeben und kommentiert von Cristina Herbst, Göttingen 2013, S. 380 ff

[11] Bericht über die zweite Generalversammlung (1896), hrsg. v. Gesellschaft zur Förderung geistiger Interessen der Frau, München 1896, S. 6

[12] Gabriele Reuter, Vom Kinde zum Menschen. Geschichte meiner Jugend. Berlin 1921, S. 462

[13] Susanne Kinnebrock, a.a.O. S. 125, zitiert ein Schreiben Anita Augspurgs an Käthe Schirmacher vom 23.9.1893, der Verein Frauenbildungs-Reform in München sei „officiell vollkommen impotent, da wir politisch verboten, als staatsgefährdenden Bestrebungen huldigend, uns als geschlossenes Ganzes nicht sehen lassen dürfen.“

[14] Die Frauenbewegung, Revue für die Interessen der Frau, Nr. 14, S. 136

[15] MNN, Nr. 302 2. Juli 1896, S. 2, https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0012/bsb00129719/images/, zuletzt eingesehen am 27.1.2021

[16] Bericht über die zweite Generalversammlung (1896), hrsg. v. Gesellschaft zur Förderung geistiger Interessen der Frau, München 1896, S. 6

[17] Bericht über die dritte Generalversammlung (1897), hrsg. v. Gesellschaft für geistige Interessen der Frau, München 1897, S. 7

[18] Vgl. Anm. 1

 

 

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